Schulgeschichte(n)

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Die Schule in Has­ber­gen ist wesentlich älter als die Schule in Bunger­hof und hat eine inter­es­sante, wech­selvolle Geschichte. Das Schulleben in Has­ber­gen war damals (und teil­weise auch noch heute) sehr stark mit der Has­berg­er Kirche (St. Lau­ren­tius) ver­bun­den. Bei­de Gebäude liegen einan­der direkt gegenüber.


Bis 1959 gin­gen in allen Schulen Kinder und Jugendliche der 1. Klasse bis 8. Klasse gemein­sam auf die sog. “Volkss­chule” und wur­den auch größ­ten­teils zusam­men unter­richtet. Es gab in der Regel nur einen Dor­flehrer. Meist saßen die Jun­gen im Klassen­raum auf den Bänken in der Mitte und die Mäd­chen am Rand — denn diese wur­den, wie es damals hieß, nur „mitbeschult“. Ab der 8. Klasse wur­den Mäd­chen und Jun­gen an getren­nten Schulen unter­richtet. Erst nach 1968 gin­gen sie gemein­sam zur Schule (“Koe­duka­tion”).


Die Grund­schule Bunger­hof und die Schule Has­ber­gen sind erst seit 1983 eine Schule. Daher müssen zwei getren­nte Geschicht­en erzählt werden.


(Weit­ere Fotos bei­der Schul­stan­dorte: Bilder­ga­lerie der Schule)